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Monday, June 1, 2009

Deutscher Pass - FAQ

Wer kann einen Reisepass beantragen?
Die zuständige deutsche Auslandsvertretung stellt Reisepässe an deutsche Staatsangehörige auf Antrag aus. Für Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit unter 12 Jahren kann an Stelle eines Reisepasses auch ein Kinderreisepass ausgestellt werden.


Wie lange ist die Bearbeitungsdauer für einen Reisepass?
Die Bearbeitungsdauer für einen Reisepass beträgt in der Regel zwischen 8 und 10 Wochen. Seit dem 01.11.2007 gibt es außerdem die Möglichkeit gegen einen Aufpreis einen Expresspass zu beantragen. Die Bearbeitungsdauer beträgt dann zwischen 2 und 4 Wochen.Sobald der zuständigen Auslandsvertretung Ihr vollständiger Antrag vorliegt, wird dieser an die Bundesdruckerei in Deutschland weitergeleitet. Dort wird Ihr neuer Reisepass in einem maschinellen Verfahren hergestellt. Die Bearbeitungsdauer bei der Bundesdruckerei kann durch die Auslandsvertretung nicht beeinflusst werden. Bedenken Sie daher, dass Sie Ihren neuen Reisepass entsprechend rechtzeitig beantragen.


Wie lange ist ein Reisepass gültig?
Reisepässe sind für Antragssteller unter 24 Jahren 6 Jahre gültig, Antragssteller ab Vollendung des 24. Lebensjahres erhalten einen Reisepass mit zehnjähriger Gültigkeit.


Kann mein Reisepass verlängert werden?
Nein, Reisepässe können nicht verlängert werden. Bitte denken Sie daher daran, dass Sie rechtzeitig vor Ablauf Ihres bisherigen Reisepasses einen neuen Reisepass beantragen.


Aufgrund eines plötzlich eingetretenen Notfalls in der Familie oder einer unaufschiebbaren Geschäftsreise muss ich dringend ins Ausland reisen. Leider habe ich es versäumt, rechtzeitig einen neuen Reisepass zu beantragen. Was kann ich tun?
In Notfällen kann Ihnen innerhalb weniger Tage ein vorläufiger Reisepass mit begrenzter Gültigkeitsdauer (bis zu 1 Jahr) ausgestellt werden. Zusätzlich zur Vorlage der für einen regulären Passantrag erforderlichen Unterlagen bitten wir um Vorlage eines Flugtickets oder anderer geeigneter Nachweise, aus denen der dringende, unaufschiebbare Reisegrund hervorgeht. In besonders eiligen Fällen ist eine persönliche Vorsprache in der für Sie zuständigen deutschen Auslandsvertretung ratsam.


Ich besitze sowohl einen deutschen als auch einen amerikanischen Pass. Mit welchem Dokument soll ich nach Deutschland reisen?
Bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland sollten Sie sich als (auch) Deutscher bei der Einreise nach Deutschland mit Ihrem deutschen Reisepass ausweisen. Für die Ausreise aus den USA und die dortige Wiedereinreise sollten Sie Ihren amerikanischen Pass verwenden.


Mein noch in Deutschland ausgestellter Personalausweis läuft aus. Kann ich im Ausland einen neuen beantragen?
Nein, nach geltender Rechtslage sind die deutschen Auslandsvertretungen keine Personalausweisbehörden.
Deutsche Personalausweise werden nur durch die jeweils zuständige Passbehörde in Deutschland ausgestellt.


Ich lebe in den USA. Mein Reisepass ist abhanden gekommen. Was muss ich tun?
Bitte beschaffen Sie sich, wenn möglich, einen Polizeibericht, der die Umstände des Verlusts erläutert. In jedem Fall müssen Sie bei Ihrer zuständigen deutschen Auslandsvertretung in den USA einen neuen Reisepass beantragen.
Füllen Sie bitte die Verlustanzeige vollständig aus und reichen diese zusammen mit dem Polizeibericht bei der für Sie zuständigen Auslandsvertretung ein, wenn Sie den neuen Reisepass beantragen.


Ich bin als Tourist in den USA und mein Reisepass wurde gestohlen. Wie kann ich nach Deutschland zurückreisen?
Die Rückreise von den USA nach Deutschland ist entweder mit einem deutschen Reisepass oder mit dem Personalausweis möglich (solange diese nicht länger als ein Jahr abgelaufen sind). Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Airline, ob man Sie dort mit dem abgelaufenen Reisepass, bzw. dem Personalausweis mitnimmt.
Falls Sie weder über einen Reisepass noch über einen Personalausweis verfügen, kann Ihnen die Ihrem Aufenthaltsort nächstgelegene deutsche Auslandsvertretung auf Antrag einen sog. "Reiseausweis als Passersatz" ausstellen. Bitte beschaffen Sie sich, wenn möglich, einen Polizeibericht und füllen Sie die Verlustanzeige sowie das Antragsformular vollständig aus. Vor Ausstellung des "Reiseausweises als Passersatz" (2 Passfotos werden benötigt) ist meist eine Rückfrage beim Einwohnermeldeamt Ihres Wohnortes erforderlich. Es empfiehlt sich daher, im Reisegepäck stets eine Kopie des Reisepasses mitzuführen. Bitte beachten Sie, dass der "Reiseausweis als Passersatz" lediglich die Rückkehr nach Deutschland ermöglicht, nicht jedoch die Weiterreise in ein Drittland.
Bitte kontaktieren Sie bei Passverlust Ihre zuständige Auslandsvertretung (Konsulatfinder) um abzusprechen, welche Vorgehensweise in Ihrem Fall angezeigt ist.


Mein Wohnort hat sich geändert. Wie kann ich den neuen Wohnort in meinen Reisepass eintragen lassen?
Bitte füllen Sie das Formular "Wohnortänderung" vollständig aus. Nach Vorlage dieses Formulars, Ihres Reisepasses, der Abmeldebestätigung (falls in Ihrem Pass noch ein innerdeutscher Wohnort eingetragen ist), der Kopie Ihrer gültigen Aufenthaltsberechtigung für die USA sowie eines Nachweises über Ihre US-Adresse (z.B. Mietvertrag, Strom-, Telefonrechnung, US-Führerschein), wird die für Ihren Wohnort zuständige deutsche Auslandsvertretung gerne Ihren neuen Wohnort in Ihren Reisepass eintragen.
Die Änderung des Wohnortes ist gebührenfrei. Bei per Post eingereichten Anträgen ist zur Deckung der Portokosten eine Moneyorder in Höhe von $18,- (bei Versand nach Bermuda 50.- US-$) erforderlich.

Tuesday, March 25, 2008

DHS Begins Collecting 10 Fingerprints from International Visitors at New York’s John F. Kennedy International Airport

Release Date: March 25, 2008

For Immediate Release
Office of the Press Secretary
Contact: US-VISIT Public Affairs, 202-298-5200
CBP Public Affairs 212-514-8324

The U.S. Department of Homeland Security (DHS) announced today that it has begun collecting additional fingerprints from international visitors arriving at New York’s John F. Kennedy International Airport (JFK). The change is part of the department’s upgrade from two- to 10-fingerprint collection to enhance security and facilitate legitimate travel by more accurately and efficiently establishing and verifying visitors’ identities.

“Biometrics have revolutionized our ability to prevent dangerous people from entering the United States since 2004. Our upgrade to 10‑fingerprint collection builds on our success, enabling us to focus more attention on stopping potential security risks,” US‑VISIT Director Robert Mocny said.

For more than four years, U.S. Department of State (DOS) consular officers and U.S. Customs and Border Protection (CBP) officers have been collecting biometrics—digital fingerprints and a photograph—from all non-U.S. citizens between the ages of 14 and 79, with some exceptions, when they apply for visas or arrive at U.S. ports of entry.

“Quite simply, this change gives our officers a more accurate idea of who is in front of them. For legitimate visitors, the process becomes more efficient and their identities are better protected from theft. For those who may pose a risk, we will have greater insight into who they are,” added Paul Morris, Executive Director of Admissibility and Passenger Programs, Office of Field Operations, CBP.

The department’s US-VISIT program currently checks a visitor’s fingerprints against DHS records of immigration violators and Federal Bureau of Investigations (FBI) records of wanted persons and known or suspected terrorists. Checking biometrics against the watch list helps officers make visa determinations and admissibility decisions. Collecting 10 fingerprints also improves fingerprint matching accuracy and the department’s ability to compare a visitor’s fingerprints against latent fingerprints collected by Department of Defense (DOD) and the FBI from known and unknown terrorists all over the world. Additionally, visitors’ fingerprints are checked against the FBI’s Criminal Master File.

On an average day at JFK, almost 14,400 international visitors complete US‑VISIT biometric procedures. Visitors from Mexico, the United Kingdom, Germany, Italy, France and Japan comprise the largest numbers of international visitors arriving at JFK.

JFK is the tenth port of entry to begin collecting 10 fingerprints from international visitors. Washington Dulles International Airport began 10-fingerprint collection on
November 29, 2007. Hartsfield‑Jackson Atlanta International Airport, Boston Logan International Airport, Chicago O’Hare International Airport, George Bush Houston Intercontinental Airport, San Francisco International Airport, Miami International Airport, Orlando International Airport and Detroit Metropolitan Wayne County Airport have also begun 10-fingerprint collection.

US‑VISIT is evaluating 10‑fingerprint collection at these airports. It will use the results to inform the deployment of the technology to the remaining air, sea and land border ports of entry that will transition to collecting 10 fingerprints by December 2008.

Since US‑VISIT began in 2004, DHS has used biometric identifiers to prevent the use of fraudulent documents, protect visitors from identity theft, and stop thousands of criminals and immigration violators from entering the country. US‑VISIT, in cooperation with CBP, is leading the transition to a 10-fingerprint collection standard. This upgrade is the result of an interagency partnership among DHS, FBI, DOD and DOS.

source

Thursday, March 20, 2008

Naturalization Interviews to be Conducted on Saturdays, Sundays and After Normal Business Hours on Weekdays

In Fiscal Year 2007, USCIS received a significant increase in naturalization applications (Form N-400). To address the increase, USCIS is expanding work hours and adding staff to complete these filings within our processing time goals.

If you have received a notice from USCIS that your naturalization interview has been scheduled on a Saturday, Sunday, or after traditional business hours, the notice is correct and you should appear at the scheduled time.

source